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Aktuelles

Zertifizierung "Hepatologie-Schwerpunktpraxis des BNG"

Kürzlich wurde unsere Praxis als hepatologische Schwerpunktpraxis des Berufsverbandes niedergelassener Gastroenterologen (BNG e.V.) zertifiziert. Dies trägt den hohen Patientenzahlen und der Kompetenz in der Behandlung chronischer Lebererkrankungen Rechnung.

Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

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Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

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Benefiz-Ruder-Regatta "Rudern gegen Krebs"

Endoskopiezentrum Hattingen

74 Boote, darunter eines vom Endoskopiezentrum Hattingen, bei der Benefiz-Ruder-Regatta "Rudern gegen Krebs" auf der Ruhr in Hattingen erruderten über 30.000 € Erlös für den guten Zweck trotz Dauerregen.

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IN DER RUHR LIEGT DIE KRAFT

“Rudern gegen Krebs” auf der Ruhr hätte wegen des bescheidenen Wetters durchaus ein Fiasko werden können. Schließlich haben sich die Veranstalter lange im Voraus einen Tag ausgesucht, an dem der Regen einfach keine Pause einlegen will. Doch für die gute Sache machen sich viele Teilnehmer, Unterstützer und rund 1500 Besucher auf den Weg. Sie alle gemeinsam sorgen dafür, dass die Regatta ein Erfolg wird. “Wir müssen erst noch den genauen Kassensturz machen, dazu benötigen wir etwas Zeit,” sagt Mario Kleist vom Evangelischen Krankenhaus. “Doch es dürften rund 30.000 Euro zusammengekommen sein.” Damit sind die Veranstalter zufrieden, schließlich ist diese Regatta eine Premiere in Hattingen. Und besonders froh sind sie, weil kein Team aufgrund des Wetters absagt.

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Quelle: Ruhrkanal NEWS, 21. August 2015, Von: Barteczko/Strohdiek

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Rudern gegen Krebs - Benefizregatta Hattingen 2015


Quelle: bochumschau.tv

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Hattinger Benefiz-Regatta bringt 30 000 Euro

1500 Besucher und 74 Teams machen „Rudern gegen Krebs“ zum Erfolg. Stiftungsvorstand sagt schon jetzt eine Wiederholung der Aktion zu.

Trotz Dauerregens war Hattingens erste Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs" ein großer Erfolg. Alle 74 Teams waren angetreten und auch gut 1500 Besucher kamen an die Ruhr. An das Projekt „Augusta bewegt“, das Krebskranke begleiten wird, fließen nach Abzug der Kosten mindestens knapp 30 000 Euro. Und schon jetzt sagte der Vorstand der Stiftung „Leben mit Krebs“ zu, die Regatta im nächsten oder übernächsten Jahr in Hattingen wiederholen zu wollen.

In fünf Wettbewerbsklassen waren die Ruderer angetreten und am Ende strahlten vier Hattinger Gewinnerteams (siehe Infokasten). Schlechtes Wetter konnte hier niemanden beeindrucken: „Wir betreiben unseren Sport in der Natur“, sagt einer. „Da gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.“ Auch am Ufer war die Stimmung war hervorragend.

Ich habe heute morgen mehr als ein Dutzend E-Mails bekommen“, sagt Cheforganisator Mario Kleist am Tag nach der Regatta. „Die waren alle positiv. Keiner hat gemeckert.“ Selbst von den Sponsoren, die besonders unter dem Regen litten, sei keiner verärgert gewesen. „Es geht allen um die Sache.

Kleist war gleichermaßen zufrieden und erstaunt, dass kein einziges Team aufgrund des Wetters abgesagt hatte. „Die Parkplätze waren alle randvoll.“ Es waren offenkundig nicht nur Angehöre und Freunde, sondern auch eine ganze Reihe Interessierte gekommen. Das bestätigt auch Alexandra Plewka vom Onkologischen Zentrum Augusta. „Wir hatten einige Patienten eingeladen“, freute sie sich, „und die sind alle gekommen.

Zwar mussten sich einige der Aktiven mit Alu-Decken wärmen, aber alle haben eisern ihre Pflichtläufe erledigt. Andere waren extrem abgehärtet: Die DLRG-Helfer Cara von Rhein, Jörg Schütte, Julian aus der Wischen und Fabian Weingarten standen abwechselnd knietief mitten in der Ruhr, um die Sandbank für die Ruderer zu markieren.

Einen Riesendank schickt Cheforganisator Kleist an die zahllosen Helfer: „Sie alle waren im Dauereinsatz.“ Der Technische Dienst des EvK und alle anderen Helfer hatten nach der Siegehrehrung noch bis 21.30 Uhr alle Hände voll zu tun mit dem Abbau.

Die finale Abrechnung mit dem Veranstalter, der Stiftung „Leben mit Krebs“, wird spätestens drei Monate nach der Regatta erfolgen. Die Hoffnung, diese Regatta auch bei Sonnenschein zu erleben, befeuerte Augusta-Geschäftsführer Ulrich Froese: „Wir werden diesen tollen Event ganz sicher wiederholen.

Die Sieger wurden übrigens eingeladen, kostenlos an der Regatta des Steeler Rudervereins teilzunehmen. Ob jemand die Herausforderung annehmen wird, blieb am Abend allerdings offen.

Quelle: Artikel WAZ Hattingen, 17.08.2015, Foto: Volker Speckenwirth

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Ruderer trotzen in Hattingen dem Regen

Erstmals fand in Hattingen am Sonntag die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Das Rahmenprogramm lenkte vom schlechten Wetter ab.

Angst vor dem Wasser musste keiner haben – nass wurden sowieso alle. Beim „Rudern gegen Krebs“ standen am Sonntag trotz Regen der Spaß und natürlich der gute Zweck im Mittelpunkt. Die trübe Ruhr war gesäumt von einem bunten Meer aus Festzelten und Regenschirmen, auf dem Wasser zwischen Hundewiese und Ruhrdeich sorgten die pinkfarbenen Trikots der Ruderer für Farbe.

Alle 74 Boote, die sich angemeldet hatten, waren angetreten. Morgens um zehn Uhr gab Landtagspräsidentin Carina Gödecke den Startschuss für das Ruderrennen – und äußerte den Wunsch, die Regatta in den kommenden Jahren in Hattingen zu wiederholen. Als offizielle Schirmherrin der Veranstaltung war sie nach Hattingen gekommen, ebenso Staatssekretär Schirmherr Dr. Ralf Brauksiepe.

Zum ersten Mal fand die Aktion „Rudern gegen Krebs“ der Stiftung „Leben mit Krebs“ in Hattingen statt. Mit Erfolg: „Hattingen hat sehr schnell den Spitzenplatz eingenommen, was Sponsoren und Teilnehmerzahlen angeht“, lobte Projektkoordinatorin Susanne von Schellenberg von der Stiftung. Mario Kleist, Verwaltungsleiter des Evangelischen Krankenhauses in Bochum, hatte den Sprung ins kalte Wasser gewagt und die Zusammenarbeit zwischen der Evangelischen Augusta-Stiftung, der Stifung „Rudern gegen Krebs“ und den Hattinger Rudervereinen koordiniert.

Die Rudervereine Hattingen und Blankenstein bereiteten die Teams in bis zu vier Trainingseinheiten pro Person auf das 300 Meter- Rennen vor. Mehr als einhundert Helfer sorgten bei der Regatta für einen reibungslosen Ablauf. Die DLRG- Helfer standen sogar stundenlang bei Dauerregen in der Ruhr, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Etwa die Hälfte der Ruder-Teams stammte aus den Augusta-Kliniken in Bochum und Hattingen – das Derby war da vorprogrammiert. Aber vor allem der Spaß: Die Urologen traten mit dem „U-Boot“ an, im Ruderboot namens „Aufschneider“ saßen die Pathologen. Ordentlichen Zuspruch gab es bei den Rennen vom Ufer aus – die Zuschauer schrien nur so um die Wette, um die Teams auf den letzten Metern vor dem Ziel anzufeuern.

Prof. Dirk Behringer, Leiter des Onkologischen Zentrums Augusta, war mit seinem Team „Onkologisches Zentrum Augusta“ gestartet. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stathis Phillippou, Dr. Benno Mann und Dr. Jan Volmerig saß er im Chefärzte- Boot – „unser Boot ist nicht vollständig gekentert“, schmunzelte er hinterher. Das Training im Vorfeld habe viel Spaß gemacht. Und die Ruhr vom Ruderboot aus zu sehen, sei für ihn eine ganz neue und – trotz Regen – sehr schöne Erfahrung gewesen.

Abseits von der Rennstrecke sorgte das Rahmenprogramm für Abwechslung: am WAZ-Stand gab es aufblasbare Klatschhilfen, die Tanzschule Dance Inn tanzte Zumba und DM lud zu Saft-Cocktails ein. Viele Stände informierten die Besucher über die Themen Sport, Krebs und Gesundheit. Auch die Gastronomie orientierte sich am Thema: der Küchenchef des EvK versorgte die Besucher mit ayurvedischen Spezialitäten. Eine große Auswahl an Kuchen lenkte vom schlechten Wetter ab, unter den Festzelten rückten die Besucher und Ruderer nicht nur beim Essen umso dichter zusammen.

Quelle: Artikel WAZ Hattingen, 17.08.2015, Elisa Schinke, Foto: Volker Speckenwirth

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Aktuelle Neuerungen im im Endoskopiezentrum Hattingen

Frau Kira Jockenhöfer hat im November 2014 die Weiterbildung zur Fachassistenz Endoskopie absolviert. Frau Ellen Kujawa hat im Dezember 2014 erfolgreich den bundesweit ersten Weiterbildungskurs zur Erlangung der Spezialisierungsqualifikation Versorgungsassistenz chronisch entzündliche Darmerkrankung CED erfolgreich absolviert.

Die Durchführung der Dünndarm-Kapselendoskopie ist zwischenzeitlich Kassenleistung geworden. Die Indikation für die Durchführung dieser Untersuchung ist das Vorliegen einer Anämie bei zuvor unauffälliger Koloskopie und Gastroskopie. Mit Einrichtung des Covidian-SB3-Systems sind wir nunmehr in der Lage, dieses Untersuchungsverfahren für unsere Patienten anbieten zu können.

Zu Beginn des Jahres 2015 haben wir unsere Gastroskope und Koloskope einschließlich der Prozessoren komplett auf die modernste Gerätegeneration der Firma Fujinon ausgetauscht.

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