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Aktuelles

Bilderausstellung „Tote essen auch Nutella“

Bilderausstellung „Tote essen auch Nutella“Vom Grab aus telefonieren? Natürlich. Im Sarg fernsehen? Kein Problem. Kinder machen sich ihre ganz eigenen Gedanken über den Tod. Ihrer Fantasie setzen nur die Erwachsenen Grenzen. „Dabei waren die auch noch nie tot“, sagt Martina Plieth. Die Theologieprofessorin an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg hat über Jahre Kinder Bilder zum Thema Tod und Trauer malen lassen. Daraus ist die Ausstellung „Tote essen auch Nutella“ entstanden, die für sieben Wochen, 10. September bis 23. Oktober in der Kreuzkirche Witten, Lutherstraße 8 zu sehen ist.

Interessierte sind herzlich zur Vernissage mit Impulsvortrag von Frau Dr. Plieth am Samstag den 10. September um 16 Uhr in die Kreuzkirche Witten eingeladen.


Intensivkurs Gastroenterologie / HepatologieIntensivkurs Gastroenterologie / Hepatologie

Der 18. Intensivkurs Gastroenterologie und Hepatologie des BDI e.V. findet am 23. und 24.09.2022 unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Tromm und Prof. Dr. Guido Gerken (Velbert) in Essen im Haus der Technik statt. Der 2-tägige Kurs berücksichtigt in Präsenz und online alle wichtigen, aktuellen Themen der Gastroenterologie und Hepatologie. Die Veranstaltung wird mit voraussichtlich 18 Fortbildungspunkten zertifiziert.

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71. Seminarkongress des BDI e.V. in Pörtschach/Wörthersee

Prof. Dr. Andreas Tromm beim 71. Seminarkongress des BDI e.V. in Pörtschach/Wörthersee

Download Programm zum 71. Seminarkongress des BDI e.V. in Pörtschach/WörtherseeUnter Leitung von Prof. Bernhard Wörmann (Berlin) und Prof. Dr. Andreas Tromm findet vom 28.08. bis zum 2.9.2022 der 71. Seminarkongress des BDI e.V. In Pörtschach am Wörthersee statt. Renommierte Referenten berücksichtigen in Vorträgen und Falldiskussionen wichtige Themen aus allen Teilgebieten der Inneren Medizin.

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Logo Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V.Prof. Dr. Tromm erneut in das Sprechergremium der DCCV berufen

Die DCCV hat Professor Dr. Andreas Tromm erneut für weitere 4 Jahre in das Sprechergremium des wissenschaftlichen Beirates berufen.

Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. ist der Selbsthilfeverband für die über 400.000 Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) in Deutschland. Die DCCV wurde 1982 von Betroffenen gegründet und wird von der Bundesgeschäftsstelle in Berlin und über 80 ehrenamtlich Aktiven organisiert. Sie ist eine der großen Patient*innenvereinigungen Deutschlands (www.dccv.de) und feiert in diesem Jahr das 40-jährige Jubiläum.


TOP-Mediziner der Focus-ÄrztelisteAuszeichnung als TOP-Mediziner

Professor Dr. Andreas Tromm, Internist mit besonderer Spezialisierung im Bereich von Magen-Darmerkrankungen, wurde kürzlich erneut als TOP-Mediziner der Focus-Ärzteliste ausgezeichnet.

Das Magazin Focus Gesundheit vergibt in jedem Jahr das Focus-Siegel an TOP-Mediziner. Gemeinsam mit einem Rechercheinstitut werden verschiedene Parameter und Qualitätskriterien bewertet. Nach Abschluss der Datenerhebungen und Recherchen muss ein Arzt innerhalb seines Fachbereichs insgesamt mindestes ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen, um in Deutschlands renommierter Ärzteliste aufgenommen zu werden. In die Liste der Top-Mediziner schaffen es 4.242 Mediziner aus 123 Fachbereichen. Die gelisteten Mediziner verzeichnen die höchsten Score-Werte.

TOP-Mediziner der Focus-Ärzteliste

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Darmkrebsversorgung auf höchstem Level

Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Gleichzeitig könnte eine Vielzahl der Darmkrebsfälle durch die Wahrnehmung von Vorsorge- und Früherkennungsangeboten verhindert werden. Aus diesem Grund hat der bng die „Initiative Familiärer Darmkrebs“ ins Leben gerufen. Ziel dieser ist es, Angehörige von Darmkrebspatienten oder Menschen mit fortgeschrittenen Polypen über die erhöhten Darmkrebsrisiken zu informieren und dazu zu motivieren, rechtzeitig Möglichkeiten zur Vorsorge wahrzunehmen. Darüber hinaus entwickelte der bng bereits vor einigen Jahren ein sektorübergreifendes Netzwerk in der Region Bonn/Rhein-Sieg – dem Integrativen Darmzentrum Bonn/Rhein-Sieg (IDZB), in dem 11 Kliniken und 100 Kooperationspartner im ambulanten und stationären Versorgungsbereich miteinander zu einem Darmkrebszentrum verbunden sind. In dieser gemeinsamen Struktur gleichberechtigter Partner können Darmkrebspatientinnen und -patienten aus der Region gemäß den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft bestmöglich versorgt werden.

Quelle: Projektgruppe Nationale Dekade gegen Krebs

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Gastroenterologie – Was ist das?

Magen-Darm-Erkrankungen gehören zu den Krankheiten, die nahezu jeder Mensch mindestens einmal in seinem Leben durchmacht. Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall können erste Anzeichen sein, die einen Besuch beim Facharzt oder der Fachärztin nötig machen – dem Gastroenterologen.

Gastroenterologen sind nicht nur die richtigen Ansprechpartner für Magen-Darm-Erkrankungen oder Infekte, sondern auch für chronische Erkrankungen (z.B. Reizdarm, Sodbrennen/Refluxkrankheit, chronische Entzündungen) und Krebs an den Organen des Verdauungssystems.

Die Prävention von Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich und die Versorgung Betroffener ist eines der Kernanliegen des Berufsverbands Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V.

Berufspolitische Interessenvertretung

Mit seinen über 1300 Mitgliedern versammelt der Verband mehr als 90 Prozent der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte für Gastroenterologie bzw. Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie unter seinem Dach. 17 Regionalgruppen steuern die Arbeit vor Ort in den Bezirken der Kassenärztlichen Vereinigungen. Ergänzt und unterstützt werden sie und der ehrenamtlich tätige Vorstand durch einen Beirat aus 18 Fachgruppen, die den bng mit ihren spezifischen Fachkompetenzen u.a. in den gastroenterologischen Fachgesellschaften oder den Ärztekammern vertreten.

Prävention, Versorgung und Aufklärung

Über die berufspolitische Interessenvertretung hinaus bietet der bng seinen Mitgliedern eine Plattform für den fachlichen Austausch und übergreifende Zusammenarbeit. Ziel aller Aktivitäten ist es, die gastroenterologische Versorgung in Deutschland zu verbessern und neue wissenschaftliche Erkenntnisse so schnell wie möglich in den medizinischen Alltag einzubringen – und das flächendeckend im ganzen Land, damit Patientinnen und Patienten möglichst ortsnah optimal versorgt werden können. Dafür bedarf es auch der entsprechenden Voraussetzungen – wofür sich der bng aktiv einsetzt, indem er eng mit Fachgremien, Institutionen und politischen Entscheidungsträgern auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik zusammenarbeitet.

Damit die gastroenterologische Versorgung deutschlandweit möglichst schnell nach einheitlichen medizinischen Standards erfolgt, organisiert der bng Weiterbildungsmöglichkeiten für seine Mitglieder, gibt Empfehlungen zu Diagnose und Therapiemöglichkeiten und fördert die fachärztliche Vernetzung untereinander. Durch Registerstudien unterstützt der bng zudem die Versorgungsforschung in vielen Bereichen.

Quelle: Projektgruppe Nationale Dekade gegen Krebs

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Empfohlener Arzt der Focus-ÄrztelisteAuszeichnung als empfohlener Arzt

Prof. Andreas Tromm wird von der Redaktion Focus-Gesundheit auf der Basis einer unabhängigen Erhebung empfohlen.

Empfohlener Arzt der Focus-Ärzteliste


Zertifizierung 2022 "BNG-Schwerpunktpraxis für HEPATOLOGIE und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)"

Zertifizierung "BNG-Schwerpunktpraxis für HEPATOLOOGIE und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)"

Unsere Praxis wurde aufgrund der Referenzen und der Patientenzahlen erneut als BNG-Schwerpunktpraxis für HEPATOLOGIE und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) rezertifiziert. Unsere Praxis ist damit eine der wenigen Schwerpunktpraxen im mittleren Ruhrgebiet, die beide Qualifikationen ausweisen. Zusammen mit der Proktologie bieten wir ein umfassendes Behandlungsspektrum an.

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Pressemitteilung "Chronisch entzündliche Darmerkrankung: Kein Grund nicht zu impfen! "

Chronisch entzündliche Darmerkrankung: Kein Grund nicht zu impfen! Bedenken von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED), die Corona-Impfung könne einen akuten Krankheitsschub auslösen, werden durch aktuelle Untersuchungen nicht bestätigt. "Es bsteht kein Zweifel, dass auch diese Patienten von der Impfung profitieren und im Fall der Infektion, ebenso wie andere Menschen, vor schweren Verläufen geschützt sind", sagt der Darmexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Ulrich Tappe.

Am Anfang der Pandemie war die Verunsicherung bei Ärzten und Patienten sowohl im Hinblick auf eine besondere Anfälligkeit als auch in Bezug auf die Verträglichkeit einer Impfung groß. Schnell war klar, dass eine immunsupressive Therapie unter Berücksichtigung individueller Umstände weitergeführt werden kann. Sehr bald nach der Einführung der Impfstoffe konnten die Magen-Darm-Ärzte ihren CED-Patienten auch für sie geeignete Impfungen anbieten. Dennoch blieben oft Sorgen, ob die Impfung den Krankheitsverlauf negativ beeinflusst.

Eine jetzt veröffentlichte Studie hat keinerlei Anhaltspunkte dafür ergeben, dass vermehrte Krankheitsschübe auftreten. Die Patienten haben weder von zusätzlichen oder verstärkten Beschwerden berichtet noch sind sie häufiger als geplant in die Praxis gekommen. "Es gibt auch für CED-Patienten keinen Grund, bei der Impfung gegen Corona zu zögern", betont Dr. Tappe.

Die Behandlung von akuten und chronischen Darmentzündungen gehört zum Therapiespektrum der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. Der Berufsverband (bng) hat ein Qualitätssiegel für spezialisierte Fachärzte entwickelt, die sich intensiv um CED-Patienten kümmern. Zertifizierte CED Schwerpunktpraxen in Wohnortnähe werden über die Arztsuche auf dem Webportal www.magen-darm-aerzte.de gelistet.

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Quelle: Magen-Dram-Ärzte.de, Pressemitteilung, 7. Februar 2022 16:44

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Broschüre Mikroskopische Kolitis – Kollagene und lymphozytäre KolitisBroschüre "Mikroskopische Kolitis – Kollagene und lymphozytäre Kolitis"

Die Broschüre MIKROSKOPISCHE KOLITIS - KOLLAGENE UND LYMPHOZYTÄRE KOLITIS ist im Eigenverlag der FALK FOUNDATION e.V. (Freiburg) in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Gemeinsam mit Dr. Andreas Münch (Universitätsklinikum Linköping, Schweden) hat Professor Dr. Andreas Tromm die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengefasst.

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Pressemitteilung "Nationale Dekade gegen Krebs - Darmkrebs kann verhindert werden!"

Nationale Dekade gegen Krebs - Darmkrebs kann verhindert werden!Anfang des Jahres haben sich die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte der Initiative "Nationale Dekade gegen Krebs" angeschlossen. "Als primäre Ansprechpartner in der Darmkrebs-Vorsorge wollen wir mit unseren Erfahrungen aus der Praxis einen Beitrag dazu leisten, dass künftig möglichst viele Krebsneuerkrankungen verhindert werden und Betroffene ein besseres Leben führen können", erklärt Priv.-Doz. Dr. Christoph Schmidt, der den Berufsverband in der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vertritt.

"Die Vorsorge-Darmspiegelung kann verhindern, dass Krebs entsteht. Sie hat in den fast zwanzig Jahren seit Einführung des nationalen Screening-Programms einen deutlichen Rückgang der Neuerkrankungen bei der älteren Bevölkerung ermöglicht", erläutert Dr. Schmidt. "Das bestärkt uns darin, diesen Weg der Verhinderung von Darmkrebs entschieden weiter zu gehen. Wir erkennen aber auch, dass es Personengruppen gibt, die von den bisher vorgesehenen Vorsorge-Angeboten nicht erfasst werden."

Für den Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) geht es im Rahmen der "Nationalen Dekade gegen den Krebs" nicht nur darum, das Augenmerk auf die jüngere Bevölkerung und deren Erkrankungsrisiko zu richten. "Darüber hinaus ist es unser vordringliches Anliegen", so Dr. Schmidt, "Angehörige von Erkrankten über ihr erhöhtes Risiko zu informieren und auch für sie geeignete Vorsorge-Untersuchungen zugänglich zu machen."

In einem Aufklärungsvideo auf Youtube erklären die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzt, wie eine Darmspiegelung abläuft und erläutern, warum der Nutzen alle denkbaren Vorbehalte gegen die Untersuchung bei weitem überwiegt. "Mit der Untersuchung können wir viele Menschen vor Darmkrebs bewahren", betont Dr. Schmidt.

Die Nationale Dekade gegen Krebs wurde am 29.01.2019 vom BMBF gegründet. Es ist eine langfristig geplante Forschungsinitiative, in der neben dem BMBF das BMG und der Nationale Krebsplan Partner sind.

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Quelle: Magen-Dram-Ärzte.de, Pressemitteilung, 11. Oktober 2021, 15:04

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TOP-Mediziner der Focus-ÄrztelisteAuszeichnung als TOP-Mediziner

Professor Dr. Andreas Tromm, Internist mit besonderer Spezialisierung im Bereich von Magen-Darmerkrankungen, wurde kürzlich als TOP-Mediziner der Focus-Ärzteliste ausgezeichnet.

Das Magazin Focus Gesundheit vergibt in jedem Jahr das Focus-Siegel an TOP-Mediziner. Gemeinsam mit einem Rechercheinstitut werden verschiedene Parameter und Qualitätskriterien bewertet. Nach Abschluss der Datenerhebungen und Recherchen muss ein Arzt innerhalb seines Fachbereichs insgesamt mindestes ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen, um in Deutschlands renommierter Ärzteliste aufgenommene zu werden.

TOP-Mediziner der Focus-Ärzteliste

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Zertifizierung "BNG-Schwerpunktpraxis für HEPATOLOOGIE und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)"

Zertifizierung "BNG-Schwerpunktpraxis für HEPATOLOOGIE und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)"

Unsere Praxis wurde kürzlich erneute als BNG-Schwerpunktpraxis für HEPATOLOOGIE und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) rezertifiziert. Dies spiegelt 2 wesentliche Kompetenzen unserer Praxis wieder. Wir betreuen ein großes Kollektiv von Patienten mit chronisch Lebererkrankungen bzw. mit M. Crohn und Colitis ulcerosa, die z.T . auch überregional den Weg zu uns finden.

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Wie geht Darmspiegelung?

Wegweiser für chronisch Kranke

"Für chronisch kranke Patienten ist es nicht immer leicht, eine qualifizierte Versorgung zu finden", sagt Dr. Dagmar Mainz vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). Der Berufsverband setzt dieser latenten Unterversorgung ein transparentes ambulantes Angebot entgegen. Die Auszeichnung und die öffentliche Präsentation einer zertifizierten "Schwerpunktpraxis im bng" erleichtert es Patienten, wohnortnah einen Magen-Darm-Arzt zu finden, der sie in kritischen Phasen der Krankheit kompetent betreut.

Auf dem Patientenportal www.magen-darm-aerzte.de weist ein Arztfinder alle Praxen aus, die eine oder mehrere der drei bng-Zertifizierungen erworben haben. Zertifizierte Schwerpunktpraxen führen das bng-Siegel im Briefkopf.

Schon seit 2003 gibt es die "Hepatologische Schwerpunktpraxis im bng", in der mindestens 50 Patienten pro Quartal wegen chronischen viralen Leberentzündungen (Hepatitis B oder C), wegen Autoimmunerkrankungen von Leber und Gallengängen oder wegen Hämochromatose behandelt werden. Sie bietet eine Sprechstunde für Patienten und die Möglichkeit der Durchführung weiterführender Diagnostik und Therapie von Leberkrankheiten. Das Praxispersonal ist speziell geschult. Das Zertifikat gilt für zwei Jahre und kann dann verlängert werden.

Seit 2013 werden "CED-Schwerpunktpraxen im bng" zertifiziert. Sie versorgen im Jahr mehr als hundert Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Praxisbetreiber können eine kontinuierliche Fortbildung nachweisen und halten entsprechend fortgebildetes Personal bereit. Sie bieten eine CED-Sprechstunde im Rahmen der kontinuierlichen Betreuung von CED-Patienten und kooperieren eng im Betreuungsnetz-CED mit Hausärzten, Chirurgen, Proktologen, Rheumatologen und anderen erforderlichen Fachbereichen. Das Zertifikat gilt für drei Jahre und kann dann verlängert werden.

In diesem Jahr ist als drittes Zertifikat die "Schwerpunktpraxis Kapselendoskopie im bng" hinzugekommen. "Im Zuge einer Kapselendoskopie schluckt der Patient eine tablettengroße Videokapsel, die während der Darmpassage Daten an einen Rekorder überträgt", erläutert Dr. Mainz. "Das Verfahren wird vor allem eingesetzt, um Blutungsquellen im Dünndarm zu finden. Aber auch bei Verdacht auf Entzündungen oder Polypen im Dünndarm ist es eine wichtige diagnostische Ergänzung zu den herkömmlichen Magen- und Darmspiegelungen."

Quelle: Magen-Dram-Ärzte.de

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Zertifizierung "Kapselendoskopie-Schwerpunktpraxis des BNG"

Aufgrund unseres Untersuchungsspektrums und der Untersuchungszahlen wurde unsere Praxis, neben den BNG-Siegeln "HEPATOLOGIE" und "CED", aktuell auch mit dem BNG-Siegel "KAPSELENDOSKOPIE" zertifiziert.

Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

Schwerpunktpraxis mit Zertifikat
Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte setzen sich für hohe Qualitätsstandards in der Gastroenterologie ein. Aus diesem Grund vergibt der Berufsverband (bng) Zertifizierungen, die Praxen mit speziellen Schwerpunkten auszeichnen. Seit Juli 2017 können Praxen zertifizieren werden, die sich schwerpunktmäßig mit der Kapselendoskopie beschäftigen und auf diesem Gebiet einen hohen Qualitätsstandard vorhalten.
"Im Zuge einer Kapselendoskopie schluckt der Patient eine tablettengroße Videokapsel, die während der Darmpassage Daten an einen Rekorder überträgt", erläutert der bng-Kapsel-Experte, Dr. Horst Hohn. "Anschließend wertet der spezialisierte Magen-Darm-Arzt die Videobilder aus und erstellt gegebenenfalls eine Diagnose. Das Verfahren wird vor allem eingesetzt, um Blutungsquellen im Dünndarm zu finden. Aber auch bei Verdacht auf Entzündungen oder Polypen im Dünndarm ist das Verfahren inzwischen eine wichtige diagnostische Ergänzung zu den herkömmlichen Magen- und Darmspiegelungen."
Ein Magen-Darm-Arzt, der die Kapselendoskopie anbietet, muss besondere Qualitätskriterien erfüllen. Denn im Gegensatz zur Darmspiegelung kommt diese Untersuchung nur bei ausgewählten Patienten infrage und wird folglich seltener durchgeführt. Neben der Teilnahme an einem mehrtägigen Trainingskurs wird eine Mindestanzahl an Kapseluntersuchungen pro Jahr gefordert. Der untersuchende Arzt muss darüber hinaus über eine entsprechende Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung verfügen.
"Das Zertifikat "Schwerpunktpraxis Kapselendoskopie" wird nach Prüfung der vorzuweisenden Qualitätskriterien durch die Fachgruppe Kapselendoskopie des bng vergeben", erklärt Dr. Hohn. "Damit wird es für überweisende Ärzte und Patienten leichter, ein qualifiziertes Zentrum für Kapselendoskopie zu finden. Wie bereits in den Bereichen Hepatologie und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wird hiermit ein weiterer Schritt zu einem hohen Qualitätsstandard in der Gastroenterologie gemacht."

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Initiative Familiärer Darmkrebs

Frau Ellen Kujawa hat die Spezialisierungsqualifikation DARMKREBSVORSORGEBERATERIN im Projekt „Iniative Familiärer Darmkrebs“ des BNG eV. erfolgreich absolviert.

(16.10.2017) „Verwandte von Darmkrebspatienten haben ein deutlich erhöhtes Risiko, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken“, sagt Priv.-Doz. Dr. Christoph Schmidt vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). „Für diese Risikogruppe sind besondere Vorsorgemaßnahmen sinnvoll und erforderlich. Wir Magen-Darm-Ärzte haben deshalb Anfang 2017 ein Aufklärungsprojekt gestartet, das jetzt Fahrt aufnimmt.“

Bundesweit sollen Darmkrebspatienten motiviert werden, ihre Verwandten auf das erhöhte Risiko aufmerksam zu machen und zur rechtzeitigen Wahrnehmung der Vorsorgemöglichkeiten anzuhalten. Die Aufklärung übernimmt speziell qualifiziertes Assistenzpersonal in den Praxen. Die Mitarbeiterinnen erwerben die nötigen Kompetenzen zur strukturierten Beratung in regionalen Schulungen, die mit einer Lernerfolgskontrolle abschließen. Der Berufsverband finanziert die Schulungen. Seit Juli 2017 wurden 180 Medizinische Fachangestellte ausgebildet. Inzwischen steht das Beratungsangebot bundesweit in zahlreichen Praxen zur Verfügung.
Die Stiftung LebensBlicke hat die Schirmherrschaft für die bng-Initiative „Familiärer Darmkrebs“ übernommen. Der Berufsverband der niedergelassenen Hämato-Onkologen (BNHO) hat sich Mitte 2017 der Aktion angeschlossen. Der Berufsverband der Medizinischen Fachangestellten und die Fachgesellschaft Assistenzpersonal Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (FACED) unterstützen das Projekt.

Die Initiative soll mit einer wissenschaftlichen Studie begleitet und die erhobenen Daten in einer zentralen Datenbank erfasst und ausgewertet werden. Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg wird diese Studie in Kooperation mit dem bng durchführen. Weitere Informationen gibt das Magen-Darm-Ärzte-Portal im Internet: www.magen-darm-aerzte.de.


Zertifizierung "Hepatologie-Schwerpunktpraxis des BNG"

Kürzlich wurde unsere Praxis als hepatologische Schwerpunktpraxis des Berufsverbandes niedergelassener Gastroenterologen (BNG e.V.) zertifiziert. Dies trägt den hohen Patientenzahlen und der Kompetenz in der Behandlung chronischer Lebererkrankungen Rechnung.

Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

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Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

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Benefiz-Ruder-Regatta "Rudern gegen Krebs"

Endoskopiezentrum Hattingen

74 Boote, darunter eines vom Endoskopiezentrum Hattingen, bei der Benefiz-Ruder-Regatta "Rudern gegen Krebs" auf der Ruhr in Hattingen erruderten über 30.000 € Erlös für den guten Zweck trotz Dauerregen.

Endoskopiezentrum Hattingen

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IN DER RUHR LIEGT DIE KRAFT

“Rudern gegen Krebs” auf der Ruhr hätte wegen des bescheidenen Wetters durchaus ein Fiasko werden können. Schließlich haben sich die Veranstalter lange im Voraus einen Tag ausgesucht, an dem der Regen einfach keine Pause einlegen will. Doch für die gute Sache machen sich viele Teilnehmer, Unterstützer und rund 1500 Besucher auf den Weg. Sie alle gemeinsam sorgen dafür, dass die Regatta ein Erfolg wird. “Wir müssen erst noch den genauen Kassensturz machen, dazu benötigen wir etwas Zeit,” sagt Mario Kleist vom Evangelischen Krankenhaus. “Doch es dürften rund 30.000 Euro zusammengekommen sein.” Damit sind die Veranstalter zufrieden, schließlich ist diese Regatta eine Premiere in Hattingen. Und besonders froh sind sie, weil kein Team aufgrund des Wetters absagt.

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Quelle: Ruhrkanal NEWS, 21. August 2015, Von: Barteczko/Strohdiek

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Rudern gegen Krebs - Benefizregatta Hattingen 2015

Quelle: bochumschau.tv

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Hattinger Benefiz-Regatta bringt 30 000 Euro

1500 Besucher und 74 Teams machen „Rudern gegen Krebs“ zum Erfolg. Stiftungsvorstand sagt schon jetzt eine Wiederholung der Aktion zu.

Trotz Dauerregens war Hattingens erste Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs" ein großer Erfolg. Alle 74 Teams waren angetreten und auch gut 1500 Besucher kamen an die Ruhr. An das Projekt „Augusta bewegt“, das Krebskranke begleiten wird, fließen nach Abzug der Kosten mindestens knapp 30 000 Euro. Und schon jetzt sagte der Vorstand der Stiftung „Leben mit Krebs“ zu, die Regatta im nächsten oder übernächsten Jahr in Hattingen wiederholen zu wollen.

In fünf Wettbewerbsklassen waren die Ruderer angetreten und am Ende strahlten vier Hattinger Gewinnerteams (siehe Infokasten). Schlechtes Wetter konnte hier niemanden beeindrucken: „Wir betreiben unseren Sport in der Natur“, sagt einer. „Da gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.“ Auch am Ufer war die Stimmung war hervorragend.

Ich habe heute morgen mehr als ein Dutzend E-Mails bekommen“, sagt Cheforganisator Mario Kleist am Tag nach der Regatta. „Die waren alle positiv. Keiner hat gemeckert.“ Selbst von den Sponsoren, die besonders unter dem Regen litten, sei keiner verärgert gewesen. „Es geht allen um die Sache.

Kleist war gleichermaßen zufrieden und erstaunt, dass kein einziges Team aufgrund des Wetters abgesagt hatte. „Die Parkplätze waren alle randvoll.“ Es waren offenkundig nicht nur Angehöre und Freunde, sondern auch eine ganze Reihe Interessierte gekommen. Das bestätigt auch Alexandra Plewka vom Onkologischen Zentrum Augusta. „Wir hatten einige Patienten eingeladen“, freute sie sich, „und die sind alle gekommen.

Zwar mussten sich einige der Aktiven mit Alu-Decken wärmen, aber alle haben eisern ihre Pflichtläufe erledigt. Andere waren extrem abgehärtet: Die DLRG-Helfer Cara von Rhein, Jörg Schütte, Julian aus der Wischen und Fabian Weingarten standen abwechselnd knietief mitten in der Ruhr, um die Sandbank für die Ruderer zu markieren.

Einen Riesendank schickt Cheforganisator Kleist an die zahllosen Helfer: „Sie alle waren im Dauereinsatz.“ Der Technische Dienst des EvK und alle anderen Helfer hatten nach der Siegehrehrung noch bis 21.30 Uhr alle Hände voll zu tun mit dem Abbau.

Die finale Abrechnung mit dem Veranstalter, der Stiftung „Leben mit Krebs“, wird spätestens drei Monate nach der Regatta erfolgen. Die Hoffnung, diese Regatta auch bei Sonnenschein zu erleben, befeuerte Augusta-Geschäftsführer Ulrich Froese: „Wir werden diesen tollen Event ganz sicher wiederholen.

Die Sieger wurden übrigens eingeladen, kostenlos an der Regatta des Steeler Rudervereins teilzunehmen. Ob jemand die Herausforderung annehmen wird, blieb am Abend allerdings offen.

Quelle: Artikel WAZ Hattingen, 17.08.2015, Foto: Volker Speckenwirth

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Ruderer trotzen in Hattingen dem Regen

Erstmals fand in Hattingen am Sonntag die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Das Rahmenprogramm lenkte vom schlechten Wetter ab.

Angst vor dem Wasser musste keiner haben – nass wurden sowieso alle. Beim „Rudern gegen Krebs“ standen am Sonntag trotz Regen der Spaß und natürlich der gute Zweck im Mittelpunkt. Die trübe Ruhr war gesäumt von einem bunten Meer aus Festzelten und Regenschirmen, auf dem Wasser zwischen Hundewiese und Ruhrdeich sorgten die pinkfarbenen Trikots der Ruderer für Farbe.

Alle 74 Boote, die sich angemeldet hatten, waren angetreten. Morgens um zehn Uhr gab Landtagspräsidentin Carina Gödecke den Startschuss für das Ruderrennen – und äußerte den Wunsch, die Regatta in den kommenden Jahren in Hattingen zu wiederholen. Als offizielle Schirmherrin der Veranstaltung war sie nach Hattingen gekommen, ebenso Staatssekretär Schirmherr Dr. Ralf Brauksiepe.

Zum ersten Mal fand die Aktion „Rudern gegen Krebs“ der Stiftung „Leben mit Krebs“ in Hattingen statt. Mit Erfolg: „Hattingen hat sehr schnell den Spitzenplatz eingenommen, was Sponsoren und Teilnehmerzahlen angeht“, lobte Projektkoordinatorin Susanne von Schellenberg von der Stiftung. Mario Kleist, Verwaltungsleiter des Evangelischen Krankenhauses in Bochum, hatte den Sprung ins kalte Wasser gewagt und die Zusammenarbeit zwischen der Evangelischen Augusta-Stiftung, der Stifung „Rudern gegen Krebs“ und den Hattinger Rudervereinen koordiniert.

Die Rudervereine Hattingen und Blankenstein bereiteten die Teams in bis zu vier Trainingseinheiten pro Person auf das 300 Meter- Rennen vor. Mehr als einhundert Helfer sorgten bei der Regatta für einen reibungslosen Ablauf. Die DLRG- Helfer standen sogar stundenlang bei Dauerregen in der Ruhr, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Etwa die Hälfte der Ruder-Teams stammte aus den Augusta-Kliniken in Bochum und Hattingen – das Derby war da vorprogrammiert. Aber vor allem der Spaß: Die Urologen traten mit dem „U-Boot“ an, im Ruderboot namens „Aufschneider“ saßen die Pathologen. Ordentlichen Zuspruch gab es bei den Rennen vom Ufer aus – die Zuschauer schrien nur so um die Wette, um die Teams auf den letzten Metern vor dem Ziel anzufeuern.

Prof. Dirk Behringer, Leiter des Onkologischen Zentrums Augusta, war mit seinem Team „Onkologisches Zentrum Augusta“ gestartet. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stathis Phillippou, Dr. Benno Mann und Dr. Jan Volmerig saß er im Chefärzte- Boot – „unser Boot ist nicht vollständig gekentert“, schmunzelte er hinterher. Das Training im Vorfeld habe viel Spaß gemacht. Und die Ruhr vom Ruderboot aus zu sehen, sei für ihn eine ganz neue und – trotz Regen – sehr schöne Erfahrung gewesen.

Abseits von der Rennstrecke sorgte das Rahmenprogramm für Abwechslung: am WAZ-Stand gab es aufblasbare Klatschhilfen, die Tanzschule Dance Inn tanzte Zumba und DM lud zu Saft-Cocktails ein. Viele Stände informierten die Besucher über die Themen Sport, Krebs und Gesundheit. Auch die Gastronomie orientierte sich am Thema: der Küchenchef des EvK versorgte die Besucher mit ayurvedischen Spezialitäten. Eine große Auswahl an Kuchen lenkte vom schlechten Wetter ab, unter den Festzelten rückten die Besucher und Ruderer nicht nur beim Essen umso dichter zusammen.

Quelle: Artikel WAZ Hattingen, 17.08.2015, Elisa Schinke, Foto: Volker Speckenwirth

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Aktuelle Neuerungen im im Endoskopiezentrum Hattingen

Frau Kira Jockenhöfer hat im November 2014 die Weiterbildung zur Fachassistenz Endoskopie absolviert. Frau Ellen Kujawa hat im Dezember 2014 erfolgreich den bundesweit ersten Weiterbildungskurs zur Erlangung der Spezialisierungsqualifikation Versorgungsassistenz chronisch entzündliche Darmerkrankung CED erfolgreich absolviert.

Die Durchführung der Dünndarm-Kapselendoskopie ist zwischenzeitlich Kassenleistung geworden. Die Indikation für die Durchführung dieser Untersuchung ist das Vorliegen einer Anämie bei zuvor unauffälliger Koloskopie und Gastroskopie. Mit Einrichtung des Covidian-SB3-Systems sind wir nunmehr in der Lage, dieses Untersuchungsverfahren für unsere Patienten anbieten zu können.

Zu Beginn des Jahres 2015 haben wir unsere Gastroskope und Koloskope einschließlich der Prozessoren komplett auf die modernste Gerätegeneration der Firma Fujinon ausgetauscht.

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Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

Zertifizierung "CED-Schwerpunktpraxis des BNG"

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